Drei anstrengend Wochenenden im Herbst

1: Schwarzwaldmarathon

Anfahrt am Samstag mit Kerstin. Bereits am Samstag wollte sie 10 km walken, um ihren verheilenden Bruch zu testen. Ich walkte mit, so ein Beinbruch nachts um 2 oben am Stanser Horn in alpinem Gelände, und ich dabei, das verbindet. Gabi, Marianne und Sabine kamen nach. Abends Vortrag von Joey Kelly, nicht so mein Ding, ich laufe selber.

Der Schwarzwaldmarathon war dann nicht so mein Ding. Zu lange, zu gerade Forstwege. Zu viel Asphalt. Wenig Steigung. Sehr schön durch Wald und Wiese, aber wer vom Traillauf kommt, mit Erlebnissen im alpinen Gelände…….sorry, liebe Veranstalter.

 

2: Wandern am Wolfgangsee

Kerstin, Wolfgang, Emilia und ich fuhren schon am Freitag nach St. Wolfgang. Eigentlich war ein Marathon angesagt, aber Kerstin konnte nicht und ich wollte nicht. Wenn 3 wandern und 1 läuft, dann ist es besser, 4 wandern. So lief nur Gabi. Sie und Marianne reisten später an.

Das war ein klasse Wanderwochenende, spitze Herbstsonnenwetter, siehe Bilder.

 

3: Schwäbisch Alb Marathon

Fünfzig km über die Dreikaiserberge bei Schwäbisch Gmünd. Siehe Bericht.

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Zwei Hämmer: Zugspitz-Ultatrail und Rütli Challenge

Es lagen 4 Wochen dazwischen, das war aber auch nötig.

Zuerst der ZUT, siehe Bericht.

Dann die Rütli Challenge. Micha Frenz ließ diesen lauf vor zwei Jahren schon mal als Rütli Ultra laufen, nun unter neuem Namen, der alte Namen klang zu rechtslastig (solche Gruppen gibt es auch in der Schweiz).

An dem Bericht schreibe ich gerade. Das war aber auch eine ganz andere Dimension. 160 km (100 Meilen), 10 000 HM und vor allem autonom nur nach GPS im Hochgebirge. Alles in drei Tagen und drei Nächten, Einteilung nach Belieben. 14 Teilnehmer, 9 Finisher.

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Ich melde mich zurück

Seit Weihnachten habe ich nichts in meine website geschrieben. Irgendwie keine Lust. Gab auch nichts Besonderes.

Doch, da war was Besonderes: Eine 24 Stunden-Wanderung rund ums Ermstal, von Hannlore und Kerstin geplant und im Februar durchgeführt, war echt ein Erlebnis.

Beim Pfälzer Berlandtrail über 3 Tage musste ich nach 2 Tagen mit zwei 50 km -Läufen den dritten Tag ausfallen lassen. Arge Schmerzen im Knie. Ein Splitter vom Miniskus bereitete übers ganze Frühjahr echte Probleme im rechten Knie. Der musste erst mal seinen Platz finden. Ich bin halt immer wieder gelaufen, bis der Schmerz weg war.

Nun gehts wieder.

Zwei bemerkenswerte Aktivitäten habe ich inzwischen gesund überstanden:

  • 3 Wochen wandern mit meiner Frau Emilia auf dem Jakobsweg in Spanien. Nun haben wir dreiviertel der Strecke. Im September wollen wir die Reststrecke nach Santiago de Compostella und zum Atlantik wandern. Ich sage wandern, alle auf dem Weg sagen pilgern. Naja, man wandert und geht schon ab und zu in sich. Das ist wie beim Rennen langer Strecken. Im Oktober folgt dann auch ein Extra-Bericht über den Jakobsweg.
  • Den Zugspitz-Ultratrail. 100 km um das Wettersteinmassiv mit 5400 HM in hochalpinem Gelände. Dazu gibts einen Bericht von mir. Ich warte aber noch auf Bilder.

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15.Juni 2016. Stand der Dinge

Hilfe. Ich komme nicht nach mit den Beiträgen. Zu dicht folgen Eereignisse hintereinander:

  • Wanderung auf dem Jakobsweg
  • 50km-Ultratrail im Lamer Winkel mit Arber, Osser und Co.
  • Alpentestlauf über 3 Tage zur Vorbereitung auf den TAR

Ich versuche, dazu Berichte in nächster Zeit zu erstellen, aber am nächsten Wochenenende gehts schon wieder 62 km um die Zugspitze.

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Zwei Läufe, zweimal Zweiter

An den letzten beiden Wochenenden, dem 10. und 17. April standen zwei Läufe auf dem Programm, bei denen es mir vorrangig nicht um Leistung ging.

Obermain-Marathon

Die lange Anfahrt nach Bad Staffelstein lohnt sich jedes Mal für mich. Ich treffe Harald, Uschi und Rudi zu einem netten Abend, besuche die Läufermesse in Vierzehnheiligen (Barock, dröhnende Orgel und Frühling passen gut zusammen) und dann ist da noch am Sonntag der Marathon. Auch 42 km darf man nicht unterschätzen, vor allem, wenn noch 650 Höhenmeter dazukommen. Diesmal, es war mein 5. Lauf hier, wollte ichs mal langsamer angehen lassen, Harald meinte schon mehrmals, ich solle es anfangs etwas disziplinierter laufen um meine Kräfte besser zu verteilen. Also schloss ich mich den Zugläufern für 4.30 h an, Harald und Erwin Bittel, der ja in der Szene bestens bekannt ist. Über Kloster Banz und Vierzehnheigen gings bei bestem Laufwetter zum Staffelberg, dem höchsten Punkt.

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Vielleicht lags an einem Cola-Gel, ich bin der Gruppe dann davongelaufen. So kams mir jedenfalls vor, auch wenn die Gruppe zum Schluss mit 4.29 nur 2 Minuten nach mir ins Ziel kam. Immerhin, bisher bin ich hier noch nie unter 4.30 h gelaufen. Harald hatte recht behalten.

 

Ohmenhäusener 10km-Lauf

Wenn ich schon in Ohmenhausen, einem Reutlinger Vorort, wohne, gehört es sich einfach, hier mitzulaufen, auch wenn das nicht meine übliche Distanz ist.  Die Strecke durch den Wald über Trails und Forstwege ist mir bestens bekannt. Das Besondere heute: es regnet heftig und ganze Passagen sind so richtig schön matschig. Seit langem bin ich mal wieder 10 km auf Kante durchgelaufen, oft genug habe ich ja sonst nach 10 km noch 40 km vor mir, da lässt mans langsamer angehen.  Nach 57 min war alles schon wieder vorbei.

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