Neustart

In letzter Zeit hatte ich Probleme mit dem Computer. Einige Berichte zu Läufen blieben aus.

Dabei ging das Jahr ganz gut los.
Januar: Schindertrail 60 km, leider nicht gefinished, aber gelaufen
Februar: Jokertrail Heidelberg, 50 km bestens gefinished
März: 24 h-Lauf Heilbronn., nach 24 h 134 km gelaufen
April: Harter Mann in Niederstetten, 55 km gefinished

Die Berichte werden nachgeliefert.

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Stand Nov. 18

Was gibts Neues?

Nach dem Goldsteig Ultratrail war nun wieder mal betreutes Laufen angesagt. Der Dresden-Marathon stand auf dem Programm. Und wenn man schon in Dresden  ist, muss man auch in die Semperoper. Bin den Marathon in 4.29.01 durchgelaufen. Wie angenehm: kein Laufrucksack, Strecke abgesteckt, Verpflegung gesichert, kein Laufen im Dunkeln.

 

Ab und zu ist das mal ganz nett, aber Ultratrails sind einfach besser.

2 Wochen davor waren wir schon mal in Dresden und Umgebung. Wir sind 1 Woche im Elbsndsteingebirge  mit Frau, Kerstin, Gabi und Marianne gewandert. Beeindruckend. Hätte ich so nicht erwartet.

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Stand August 18

War in letzter Zeit ziemlich abgetaucht. Bis runter zum Boden, nicht zerstört, aber ziemlich an- und ziemlich aufgeschlagen.
Mein Knie. Nach einer 500 km – Wanderung mit Emili und 15 kg Rucksack in Südspanien hatte ich Schmerzen im linken Knie. Diese begannen etwa bei der 8., von 18 Etappen. Abbrechen? Nein. Durchziehen. So langsam schwoll alles unter dem Knie.
Diagnose zuhause nach MRT: Morbus Ahlbäck. Nie davon gehört. Da stirbt der Knochen von innen her ab. Man weiß nicht, wo es herkommt, jedenfalls nicht durch Überbelastung. Langwierige bis erfolglose Behandlung, schaun mer mal. Herr Sirtl, kaufen Sie sich ein Fahrrad. Wenns gut geht, bekommen wir das in diesem Jahr wieder hin.
Tiefpunkt, Ade schöne Läufe. Fahrrad gekauft.

Orthopäde klopft ans Knie. Tuts weh? Ja. Ja. Ist besser. Nicht so sehr. Kaum noch. Heute nicht. Heute nicht. Heute nicht. Probieren Sie mal etwas zu joggen.
Probelaufen im Laufdress. 2 km, der Schmerz bleibt weg, 5 km, kein Schmerz, 10 km, na so was, 15 km, ja wie das läuft, 20 km, die Sonne geht auf, der Himmel erstrahlt, die Vögel zwitschern. Könnte noch weiter laufen, muss aber zum Mittagessen zuhause sein.
Eine Woche später der Reutlinger Stadtlauf, dann ein Marathönchen (Ermstal Marathon) zur Stärkung des neuen Selbstvertrauens und dann…wie Kerstin versprochen nach Luzern zur Rütli Challenge (Bericht folgt).
Zwei Läufe habe ich in dieser Zeit absagen müssen, aber das ist schon fast wieder vergessen.

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Saisonstart 18

Zwei Läufe in den Frühling
– der Jokertrail
– der 24h Spendenlauf in Heibronn
Denkt man sich so.
Stattdessen: volles Winterprogramm. In Heidelberg war es nicht möglich ohne Spikes zu laufen.In Heilbronn kämpften wir gegen Kälte, Wind und Schnee.
Siehe Berichte.

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Drei anstrengend Wochenenden im Herbst

1: Schwarzwaldmarathon

Anfahrt am Samstag mit Kerstin. Bereits am Samstag wollte sie 10 km walken, um ihren verheilenden Bruch zu testen. Ich walkte mit, so ein Beinbruch nachts um 2 oben am Stanser Horn in alpinem Gelände, und ich dabei, das verbindet. Gabi, Marianne und Sabine kamen nach. Abends Vortrag von Joey Kelly, nicht so mein Ding, ich laufe selber.

Der Schwarzwaldmarathon war dann nicht so mein Ding. Zu lange, zu gerade Forstwege. Zu viel Asphalt. Wenig Steigung. Sehr schön durch Wald und Wiese, aber wer vom Traillauf kommt, mit Erlebnissen im alpinen Gelände…….sorry, liebe Veranstalter.

 

2: Wandern am Wolfgangsee

Kerstin, Wolfgang, Emilia und ich fuhren schon am Freitag nach St. Wolfgang. Eigentlich war ein Marathon angesagt, aber Kerstin konnte nicht und ich wollte nicht. Wenn 3 wandern und 1 läuft, dann ist es besser, 4 wandern. So lief nur Gabi. Sie und Marianne reisten später an.

Das war ein klasse Wanderwochenende, spitze Herbstsonnenwetter, siehe Bilder.

 

3: Schwäbisch Alb Marathon

Fünfzig km über die Dreikaiserberge bei Schwäbisch Gmünd. Siehe Bericht.

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